Profil

Mag.a Angela Popelar PT

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Physiotherapeutin
Coach/Supervisorin ÖVS
Lebens- und Sozialberaterin
Erwachsenenbildnerin
Ergonomie-Beraterin
Therapiehund-Team mit Maya

6020 Innsbruck, Templstraße 32 / 1. Stock
Tel.: 0699 1086 2241
E-Mail: info@visionmove.at

Bildung/Ausbildung/Weiterbildung:
Dipl.-Physiotherapie-Ausbildung am LKH Salzburg, 1983-86
Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck, 1992-98
(Schwerpunkt feministische Forschung)
Lehrgang für Supervision und Coaching am Institut EMotion, Innsbruck 2001-04,
Supervisorin ÖVS 2006
Lehrgang für Selbstcoaching, soziale Kompetenz und kreative Gruppenarbeit des AGB (Gestaltpädagogik),
Batschuns 2006-07,
Dipl. Gestalttrainerin 2009
Anerkennung als Lebens- und Sozialberaterin 2013
Ausbildung und Abschlußprüfung zum Therapiehund-Team mit Maya 2013
Lehrgang für GFK – Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg (2014/15)


Berufliche Erfahrungen:

Physiotherapie angestellt in verschiedenen Bereichen
Physiotherapie in eigener Praxis sowie Hausbehandlungen seit 1990
Kurse „Rückenschule“ an der Volkshochschule Hötting West
Ergonomie-Beratung an der Strahlenambulanz, Univ.-Klinik Innsbruck
Lehrveranstaltung „Supervision“ an der Akademie für Ergotherapie am AZW für Gesundheitsberufe, Innsbruck
Lehrveranstaltung „Ergonomie und Mobilität“ an der Volkshilfe-Akademie, Wiener Neustadt
Workshop „Bewegungstherapie bei Osteoporose“, Osteoporose-Tagung von Lebenswelt Heim, Innsbruck
Supervisionen im Bereich Pflege und Betreuung
Coaching / Karriere- und Lebensplanung (Schwerpunkt Frauen)
Einsätze als Therapiehund-Team mit Maya in verschiedenen Bereichen


Persönliche Interessen:

Ich interessiere mich für sehr Vieles – nicht zuletzt deshalb habe ich immer wieder das Problem der Auswahl sinnvoller Aus- und Weiterbildungen. Ich sag immer „ohne Neugierde lernt man/frau nichts“ – und ich bin neugierig.

Einige meiner besondere Vorlieben sind die Erforschung und Analyse der Situation von Frauen in dieser unserer Gesellschaft, Politik und Geschichte, Fremdsprachen (Englisch, Französisch, wenig Italienisch), Lesen, Reisen (Camping, Städtereisen), Sport und Bewegung (Laufen, Radfahren, Wandern, Schwimmen). Letzteres hat mich wohl auch zu meinem Ursprungsberuf, der Physiotherapie gebracht – ich habe mir schon in der Maturaklasse nicht vorstellen können, den ganzen Tag sitzend in einem Büro zuzubringen.

Meine Berufe sind mir sehr wichtig – erstens sind sie interessant und oft auch herausfordernd, weshalb ich sie gerne ausübe und zweitens geben sie mir eine finanzielle Unabhängigkeit, die ich ohne sie nicht hätte.

Warum mehrere Berufe? Nachdem ich mit der Physiotherapie-Ausbildung sowie diversen Weiterbildungen in dieser Richtung immer wieder an meine Grenzen gestoßen bin (psychosomatische Probleme mancher PatientInnen, gesellschaftliche und familiäre Probleme und Zusammenhänge), habe ich mich für das Studium der Erziehungswissenschaft entschieden. Die Supervisions-Ausbildung war das Ergebnis eines Coachings bei einer Supervisorin, die mich u. a. in meiner Karriere- und Lebensplanung unterstützte.

Seit dem Frühjahr 2012 habe ich (nach einigen Jahren Pause) wieder eine ganz süße Hündin, Maya (s. Foto oben), mit der ich 2013 eine einjährige Therapiehund-Ausbildung absolviert und die Abschlußprüfung erfolgreich bestanden habe. Neben den deklarierten Therapiehund-Einsätzen darf sie regelmäßig mit in meinen beruflichen Alltag und freut sich immer sehr, wenn sie helfen darf, Menschen zu motivieren (oder auch nur gestreichelt wird).

Mein aktuelles „Weiterbildungs-Projekt“ ist die GFK – Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg, die mich seit 2013 beschäftigt und herausfordert. Dabei geht es u. a. um die Klärung von eigenen Wünschen, Bedürfnissen, Werten sowie deren Vermittlung, um Konflikte zu vermeiden (bzw. zu lösen) und mehr von dem zu bekommen, was uns wichtig ist.


Familiäres:

Als Mutter zweier inzwischen erwachsener Kinder, die immer berufstätig war und parallel dazu ein Studium absolvierte, sind mir die Probleme der Mehrfachbelastung von Frauen sehr bewusst geworden. Nicht zuletzt aus diesem Grund war mein Diplomarbeits-Thema „Kinder + Hausarbeit + Beruf? Historische Entwicklung, Bild und Situation berufstätiger Mütter mit Schwerpunkt Tirol“.
Möglich wurde das auch durch die Unterstützung von Au-pair-Mädchen aus Frankreich, die mir außerdem noch einen guten vergleichenden Einblick in die unterschiedlichen Ansichten über Frauen und deren (Un-)Abhängigkeit bzw. Zuständigkeiten in verschiedenen Gesellschaften ermöglichten.

Nach dem Ende meiner Ehe wurde mir für einige Zeit auch die finanziell prekäre Situation von geschiedenen Frauen bzw. Alleinerzieherinnen schmerzlich bewusst – trotz meiner durchgehenden Erwerbstätigkeit, die aber vorübergehend nicht auf Alleinerhaltung ausgerichtet war. Inzwischen habe ich diese schwierige Phase meines Lebens überwunden und sehr viel daraus gelernt.